Heizungsbetrieb verstehen · 4 Min. · Stand 12.10.2026

Drainback am Solarregler aktivieren: Welche Hardware muss vorhanden sein?

Die Drainback-Option im DeltaSol CS Plus macht aus einer gewöhnlichen Solarinstallation nicht durch einen Menüwechsel ein Drainback-System.

Die Entscheidung vorbereiten

Drainback am Solarregler aktivieren: Welche Hardware muss vorhanden sein?

Vier Prüfpunkte für Ihre Anfrage. Die Darstellung ordnet die Fragen; sie zeigt keine Leitungsführung oder Einbaulösung.

Heizungsbetrieb verstehenEntscheidungsweg · keine Montageanleitung
Drainback am Solarregler aktivieren: Welche Hardware muss vorhanden sein?Regler und Schema → Signale zuordnen → Verlauf festhalten → Fachprüfung planen. Die Erläuterungen zu den vier Punkten stehen unter der Grafik. 1Regler und Schema2Signale zuordnen3Verlauf festhalten4Fachprüfung planen Drainback am Solarregler aktivieren: Welche Hardware muss vorhanden sein?Regler und Schema → Signale zuordnen → Verlauf festhalten → Fachprüfung planen. Die Erläuterungen zu den vier Punkten stehen unter der Grafik. 1Regler und Schema2Signale zuordnen3Verlauf festhalten4Fachprüfung planen
01Regler und Schema

Die Drainback-Option im DeltaSol CS Plus macht aus einer gewöhnlichen Solarinstallation nicht durch einen Menüwechsel ein Drainback-System. RESOL verlangt zusätzliche Komponenten, beispielsweise einen Vorratsbehälter, und eine fachgerechte Installation. Die Hardwareentscheidung muss daher vor der Aktivierung stehen; ein sichtbarer Menüpunkt ist kein Nachweis eines geeigneten Aufbaus.

02Signale zuordnen

Drainback benötigt zusätzliche Komponenten wie Vorratsbehälter. Aktivierung verändert Drehzahl-/Differenzparameter und deaktiviert Kühl- sowie Frostschutzfunktionen; Abschalten stellt diese nicht automatisch wieder her.

03Verlauf festhalten

Die Anleitung beschreibt außerdem umfangreiche Folgeänderungen. Drehzahl- und Differenzparameter werden auf Drainback-Werte angepasst; Kühl- und Frostschutzfunktionen stehen dann nicht zur Verfügung. Werden zuvor aktive Funktionen deaktiviert, bleiben sie auch nach späterem Abschalten von Drainback deaktiviert. Ein kurzer Ein-Aus-Versuch stellt somit nicht automatisch den früheren Zustand wieder her.

04Fachprüfung planen

AW HTK benötigt Reglerkennung, Schema und Anlass der Drainback-Frage. Eine geplante Umrüstung wird von einer versehentlichen Parameteränderung getrennt. Die Seite enthält keine Selbstbauanleitung und keine pauschale Frostschutzgarantie; sie zeigt, weshalb die Option mit Hardware, Konfiguration und dokumentiertem Rückweg gemeinsam behandelt werden muss.

Redaktioneller Entscheidungsweg zu diesem Artikel. Die offiziellen Quellen und der vollständige Zusammenhang folgen im Text. Eine konkrete Anlage wird vor Ort beurteilt.

Die Drainback-Option im DeltaSol CS Plus macht aus einer gewöhnlichen Solarinstallation nicht durch einen Menüwechsel ein Drainback-System.

Drainback setzt geeignete Hardware voraus

Die Drainback-Option im DeltaSol CS Plus macht aus einer gewöhnlichen Solarinstallation nicht durch einen Menüwechsel ein Drainback-System. RESOL verlangt zusätzliche Komponenten, beispielsweise einen Vorratsbehälter, und eine fachgerechte Installation. Die Hardwareentscheidung muss daher vor der Aktivierung stehen; ein sichtbarer Menüpunkt ist kein Nachweis eines geeigneten Aufbaus.

Drainback benötigt zusätzliche Komponenten wie Vorratsbehälter. Aktivierung verändert Drehzahl-/Differenzparameter und deaktiviert Kühl- sowie Frostschutzfunktionen; Abschalten stellt diese nicht automatisch wieder her.

Folgeänderungen und Rückweg berücksichtigen

Die Anleitung beschreibt außerdem umfangreiche Folgeänderungen. Drehzahl- und Differenzparameter werden auf Drainback-Werte angepasst; Kühl- und Frostschutzfunktionen stehen dann nicht zur Verfügung. Werden zuvor aktive Funktionen deaktiviert, bleiben sie auch nach späterem Abschalten von Drainback deaktiviert. Ein kurzer Ein-Aus-Versuch stellt somit nicht automatisch den früheren Zustand wieder her.

Dokumentieren Sie das vorhandene Schema und ob Drainback bereits bei der Inbetriebnahme vorgesehen war. Wird eine unbeabsichtigte Aktivierung vermutet, werden aktuelle Parameter und frühere Protokolle gesichert. Weitere Umschaltungen auf Verdacht können die Zuordnung erschweren und sind kein geeigneter Test, ob die Anlage das Wärmeträgermedium richtig entleert.

Eine Aktivierung mit dem System planen

Die verlinkte Anleitung beschränkt die Verfügbarkeit zudem auf bestimmte Anlagen mit einem Speicher und einem Kollektor. Diese Grenze ist bei Erweiterungen relevant. Ein vorhandener Auffangbehälter allein bestätigt noch nicht alle erforderlichen Komponenten, Leitungsbedingungen und Einstellungen; das vollständige System wird durch den Fachbetrieb geprüft und zugeordnet.

AW HTK benötigt Reglerkennung, Schema und Anlass der Drainback-Frage. Eine geplante Umrüstung wird von einer versehentlichen Parameteränderung getrennt. Die Seite enthält keine Selbstbauanleitung und keine pauschale Frostschutzgarantie; sie zeigt, weshalb die Option mit Hardware, Konfiguration und dokumentiertem Rückweg gemeinsam behandelt werden muss.

Passender Ratgeber

Häufige Fragen

Stellt Drainback aus alle alten Optionen wieder her?

Nein. Deaktivierte Kühl- und Frostschutzfunktionen bleiben laut Anleitung deaktiviert; weitere Parameter erfordern ebenfalls bewusste erneute Zuordnung.

Welche Herstellerfunktion wird hier beschrieben?

Drainback benötigt zusätzliche Komponenten wie Vorratsbehälter. Aktivierung verändert Drehzahl-/Differenzparameter und deaktiviert Kühl- sowie Frostschutzfunktionen; Abschalten stellt diese nicht automatisch wieder her.

Offizielle Quellen

Bei zeitkritischen Rechts- und Förderfragen gilt die am Entscheidungstag aktuelle amtliche Fassung.

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