Werkstoff, Alter, Korrosion, Dimension und Schadensbild entscheiden, welche Leitungen bleiben können und wo ein Austausch sinnvoll ist.
Bestand systematisch aufnehmen
Sichtbare Leitungen, Baualter, Werkstoffwechsel, Reparaturstellen, Druckverhalten und Wasserqualität werden dokumentiert. Verdeckte Bereiche bleiben als Unsicherheit benannt.
Trinkwasser und Heizung unterscheiden
Trinkwasserleitungen unterliegen hygienischen und korrosiven Anforderungen. Heizungsrohre arbeiten in einem geschlossenen System und werden nach anderem Schadensbild bewertet.
Sanierung mit dem Bauablauf verbinden
Badumbau, Heizungstausch und Deckensanierung öffnen unterschiedliche Zugänge. Ein Leitungsplan verhindert, dass neue Oberflächen später erneut geöffnet werden.
- Totleitungen vermeiden
- Absperr- und Entleerstellen vorsehen
- Druckprüfung und Fotodokumentation sichern