Feuchte sicher abführen · 5 Min.

Lüftung nach Fenstertausch oder Dämmung

Wird ein Gebäude dichter, ändert sich der natürliche Luftwechsel. Ein Lüftungskonzept prüft, wie Feuchte zuverlässig abgeführt wird.

Geplanter Luftwechsel

Zuluft, Überströmung und Abluft

Gefilterte Zuluft erreicht Wohn- und Schlafräume. Luft strömt in Küche und Bad über und wird dort abgeführt. Die Wärmerückgewinnung überträgt Energie, nicht Luftströme.

Vereinfachtes Systembild · WohnraumlüftungSchema · nicht maßstäblich
Gefilterte Zuluft erreicht Wohn- und Schlafräume. Luft strömt in Küche und Bad über und wird dort abgeführt. Die Wärmerückgewinnung überträgt Energie, nicht Luftströme. WÄRMERÜCKGEWINNUNG WOHNENSCHLAFENKÜCHEARBEITENFLURBAD ZULUFTABLUFTLUFTMENGEN · SCHALL · FILTERZUGANG

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01Zuluft in Wohnräume02Überströmung03Abluft aus Feuchträumen

Wird ein Gebäude dichter, ändert sich der natürliche Luftwechsel. Ein Lüftungskonzept prüft, wie Feuchte zuverlässig abgeführt wird.

Warum das Nutzerfenster nicht immer reicht

Stoßlüften bleibt wichtig, lässt sich aber nicht in jeder Nutzung dauerhaft sicherstellen. Schlafräume, innenliegende Bäder und Abwesenheit brauchen besondere Betrachtung.

Dezentral oder zentral

Dezentrale Geräte lassen sich raumweise nachrüsten. Zentrale Anlagen bieten komfortable Filterung und Wärmerückgewinnung, benötigen aber ein Leitungsnetz.

  • Luftmengen
  • Schall
  • Filterwechsel
  • Reinigbarkeit

Sommerbetrieb mitdenken

Bypass, Nachtlüftung und Sonnenschutz gehören zusammen; Lüftung ersetzt keine Kühllastplanung.

Projektstart

Erst verstehen. Dann entscheiden.

Schildern Sie uns Gebäude, Bestand und Ziel. Wir sagen Ihnen, welche Daten für den nächsten sinnvollen Schritt fehlen.