Eine Wartung ist mehr als Sichtkontrolle. Umfang und Messwerte richten sich nach Anlage, Hersteller und tatsächlichem Betriebsbild.
Vorher das Betriebsbild lesen
Störungen, ungewöhnliche Geräusche, Druckverluste, Verbrauch und Nutzerbeobachtungen werden vor den Arbeiten aufgenommen. So bleibt die Wartung nicht symptomblind.
Systemabhängig prüfen
Filter, Drücke, Sicherheitsbauteile, Verbrennung oder Kältekreis, Kondensat, Pumpen und Regelwerte gehören je nach Anlagentyp zum Umfang.
Nachher nachvollziehbar übergeben
Messwerte, Auffälligkeiten, ausgeführte Arbeiten und offene Empfehlungen werden festgehalten. Eine Reparaturfreigabe bleibt von der Wartung getrennt.
- Anlagenbuch führen
- Einstellungen nicht undokumentiert verändern
- Ersatzteilrisiken früh benennen