Wassertechnik im Bestand · 4 Min. · Stand 12.10.2026

Weichwasserhärte geändert: Reicht die Eingabe am softliQ-Display?

Eine neue Härtezahl im Display verändert bei softliQ:SD nicht selbst die mechanische Verschneidung.

Die Entscheidung vorbereiten

Weichwasserhärte geändert: Reicht die Eingabe am softliQ-Display?

Vier Prüfpunkte für Ihre Anfrage. Die Darstellung ordnet die Fragen; sie zeigt keine Leitungsführung oder Einbaulösung.

Wassertechnik im BestandEntscheidungsweg · keine Montageanleitung
Weichwasserhärte geändert: Reicht die Eingabe am softliQ-Display?SD-Variante erfassen → Zustand ablesen → Wasserbedarf notieren → Serviceumfang klären. Die Erläuterungen zu den vier Punkten stehen unter der Grafik. 1SD-Variante erfassen2Zustand ablesen3Wasserbedarf notieren4Serviceumfang klären Weichwasserhärte geändert: Reicht die Eingabe am softliQ-Display?SD-Variante erfassen → Zustand ablesen → Wasserbedarf notieren → Serviceumfang klären. Die Erläuterungen zu den vier Punkten stehen unter der Grafik. 1SD-Variante erfassen2Zustand ablesen3Wasserbedarf notieren4Serviceumfang klären
01SD-Variante erfassen

Eine neue Härtezahl im Display verändert bei softliQ:SD nicht selbst die mechanische Verschneidung. Die Grünbeck-Anleitung beschreibt zuerst das Einstellen am Verschneideventil bei fließendem Wasser, danach die Messung und den Eintrag in die Steuerung. Sollwert, Ventilstellung und tatsächlich gemessene Weichwasserhärte sind deshalb auseinanderzuhalten.

02Zustand ablesen

Die Weichwasserhärte wird am Verschneideventil bei fließendem Wasser eingestellt, gemessen und danach in der Steuerung eingetragen; Eingabe ersetzt keine Ventileinstellung.

03Wasserbedarf notieren

Wer eine Abweichung bemerkt, hält die angezeigte Härte und das Ergebnis einer geeigneten Härteprüfung getrennt fest. Auch der Messort zählt: Eine Probe vor dem Enthärter beschreibt anderes Wasser als eine Probe hinter der Anlage. Ein Displayfoto bestätigt die eingetragene Zahl, noch nicht den Zustand an jeder Zapfstelle.

04Serviceumfang klären

AW HTK benötigt Modellvariante, aktuelle Anzeige, Messwert und den zugehörigen Probenort. Nennen Sie, ob kürzlich eine Wartung oder Einstelländerung erfolgte. Damit lässt sich ein Dokumentationsfehler von einem tatsächlichen Einstell- oder Anlagenproblem unterscheiden. Eine bestimmte Härte wird hier weder universell empfohlen noch ohne Bestandsprüfung zugesagt.

Redaktioneller Entscheidungsweg zu diesem Artikel. Die offiziellen Quellen und der vollständige Zusammenhang folgen im Text. Eine konkrete Anlage wird vor Ort beurteilt.

Eine neue Härtezahl im Display verändert bei softliQ:SD nicht selbst die mechanische Verschneidung.

Härteeintrag ersetzt kein Verschneideventil

Eine neue Härtezahl im Display verändert bei softliQ:SD nicht selbst die mechanische Verschneidung. Die Grünbeck-Anleitung beschreibt zuerst das Einstellen am Verschneideventil bei fließendem Wasser, danach die Messung und den Eintrag in die Steuerung. Sollwert, Ventilstellung und tatsächlich gemessene Weichwasserhärte sind deshalb auseinanderzuhalten.

Die Weichwasserhärte wird am Verschneideventil bei fließendem Wasser eingestellt, gemessen und danach in der Steuerung eingetragen; Eingabe ersetzt keine Ventileinstellung.

Messwert und Probenort festhalten

Wer eine Abweichung bemerkt, hält die angezeigte Härte und das Ergebnis einer geeigneten Härteprüfung getrennt fest. Auch der Messort zählt: Eine Probe vor dem Enthärter beschreibt anderes Wasser als eine Probe hinter der Anlage. Ein Displayfoto bestätigt die eingetragene Zahl, noch nicht den Zustand an jeder Zapfstelle.

Die Anleitung verknüpft die Einstellung ausdrücklich mit fließendem Wasser. Eine Ventilposition ohne nachvollziehbare Messung ist daher kein vollständiger Einstellnachweis. Die konkrete Durchführung erfolgt entsprechend der eigenen Einweisung beziehungsweise fachlich; unbekannte Ventile werden nicht allein nach einem Zahlenvergleich mit einer Nachbaranlage verstellt oder übernommen.

Mechanische Einstellung und Steuerung abgleichen

Nach einer Anpassung muss der eingetragene Wert zum ermittelten Zustand passen. Ein bloßer Steuerungseintrag ist keine automatische Korrektur eines mechanisch falsch eingestellten Mischverhältnisses. Umgekehrt wird ein abweichendes Messergebnis nicht allein durch wiederholtes Überschreiben der Displayzahl beseitigt; zuerst wird die Ursache der Differenz geklärt.

AW HTK benötigt Modellvariante, aktuelle Anzeige, Messwert und den zugehörigen Probenort. Nennen Sie, ob kürzlich eine Wartung oder Einstelländerung erfolgte. Damit lässt sich ein Dokumentationsfehler von einem tatsächlichen Einstell- oder Anlagenproblem unterscheiden. Eine bestimmte Härte wird hier weder universell empfohlen noch ohne Bestandsprüfung zugesagt.

Passender Ratgeber

Häufige Fragen

Bestätigt die Displayzahl die tatsächliche Wasserhärte?

Sie zeigt den eingetragenen Wert. Die tatsächliche Weichwasserhärte muss nach dem vorgesehenen Verfahren gemessen und zugeordnet werden.

Welche Herstellerfunktion wird hier beschrieben?

Die Weichwasserhärte wird am Verschneideventil bei fließendem Wasser eingestellt, gemessen und danach in der Steuerung eingetragen; Eingabe ersetzt keine Ventileinstellung.

Offizielle Quellen

Bei zeitkritischen Rechts- und Förderfragen gilt die am Entscheidungstag aktuelle amtliche Fassung.

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