Wasser an einer neuen SCALA2 verlangt eine genaue Zuordnung, auch wenn Grundfos eine Einlaufphase der Wellendichtung beschreibt.
Eine neue Dichtung kann eine Einlaufphase haben
Wasser an einer neuen SCALA2 verlangt eine genaue Zuordnung, auch wenn Grundfos eine Einlaufphase der Wellendichtung beschreibt. Die Dichtungsflächen werden vom Fördermedium geschmiert. Nach Erstinbetriebnahme oder Austausch der Wellendichtung können geringe Mengen austreten; eine unbekannte Pfütze wird dadurch nicht automatisch als normaler Zustand freigegeben.
Grundfos beschreibt nach Erststart oder neuer Wellendichtung eine Einlaufphase mit möglichen geringen Leckagen bis zehn Milliliter täglich. Unter normalen Bedingungen verdunstet die Flüssigkeit; interne Leckage wird gesondert über den Pumpenboden abgeführt.
Ort, Anlass und Wassermenge zuordnen
Die Anleitung nennt bis zehn Milliliter pro Tag und erklärt, dass die Flüssigkeit unter normalen Bedingungen verdunstet. Sie kann an Schrauben der Grundplatte sichtbar werden. Der Zahlenwert wird nicht als universelle Grenze für jeden sichtbaren Wasseraustritt übernommen; Austrittsort, Anlass und tatsächlicher Verlauf müssen zum beschriebenen Zusammenhang passen.
Dokumentieren Sie, ob die Pumpe neu in Betrieb genommen oder kürzlich an der Dichtung gearbeitet wurde. Halten Sie fest, wo Wasser sichtbar wird und ob sich die Menge verändert. Ein zugängliches Foto mit Zeitpunkt ist hilfreich. Schrauben, Stopfen oder Anschlüsse werden dafür nicht gelöst und das Gerät nicht geöffnet.
Ungeklärte Leckage bleibt zu prüfen
Grundfos beschreibt daneben eine interne Leckage, bei der Flüssigkeit über den Pumpenboden abgeführt wird. Die Aufstellung soll mögliche Folgeschäden berücksichtigen. Diese gesonderte Beschreibung ist kein Nachweis einer unbedenklichen Einlaufphase. Bei ungeklärtem oder zunehmendem Austritt wird das weitere Vorgehen nach eigener Anleitung mit der zuständigen Fachkraft abgestimmt.
AW HTK benötigt Modell, Inbetriebnahme- beziehungsweise Reparaturdatum und den beobachteten Austrittsort. Lassen Sie zwischen Dichtungs-Einlaufzustand, undichtem Anschluss und noch unbekannter Ursache unterscheiden. Die Seite verspricht keine feste Dauer bis zur Trockenheit und keine Selbstheilung jeder Leckage; ein erneuter Start auf Verdacht ist kein geeigneter Nachweis.
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Häufige Fragen
Ist Wasser am Pumpenboden immer normale Einlaufleckage?
Nein. Die Anleitung beschreibt auch einen gesonderten Ablauf interner Leckage. Ort und Verlauf werden fachlich zugeordnet; eine unbekannte Pfütze erhält keine pauschale Freigabe.
Welche Herstellerfunktion wird hier beschrieben?
Grundfos beschreibt nach Erststart oder neuer Wellendichtung eine Einlaufphase mit möglichen geringen Leckagen bis zehn Milliliter täglich. Unter normalen Bedingungen verdunstet die Flüssigkeit; interne Leckage wird gesondert über den Pumpenboden abgeführt.
Offizielle Quellen
Bei zeitkritischen Rechts- und Förderfragen gilt die am Entscheidungstag aktuelle amtliche Fassung.