Projekt vorbereiten · 7 Min.

Bestandsaufnahme vor der Heizungsmodernisierung: Diese Daten werden gebraucht

Grundriss, Verbräuche und Anlagenfotos sind der Anfang. Für eine gute Auslegung kommen Heizflächen, Temperaturen, Elektro und Standort hinzu.

Sicher vorbereiten

Die richtige Reihenfolge
macht den Unterschied.

Vorbereitung, Vertrag, Antrag und Umsetzung bauen aufeinander auf. Der Förderfahrplan hilft bei der Orientierung; entscheidend bleiben die aktuellen Programmbedingungen.

Förderfahrplan FunktionsprinzipVorhabenVorbereitungReihenfolge
Vier aufeinanderfolgende Stationen: Bestand und Vorhaben klären, Vertrag förderkonform vorbereiten, Bestätigung und Antrag einreichen, Förderzusage abwarten und Umsetzung starten. Keine Förderzusage durch die Grafik.1234VOM VORHABEN ZUM PROJEKTSTART

Förderzusage abwarten. Erst danach die Umsetzung starten.

01Vorhaben klären

Gebäude, Technik und Kostenrahmen aufnehmen. Erst mit einem konkreten Vorhaben lässt sich der passende Förderweg prüfen.

02Vertrag vorbereiten

Leistungsumfang und Termin klären. Förderbedingungen müssen im Vertrag so berücksichtigt sein, wie das jeweilige Programm sie verlangt.

03Bestätigung und Antrag

Erforderliche Bestätigung und Unterlagen beschaffen und den Antrag im zuständigen Förderportal einreichen.

04Nach Zusage umsetzen

Die Förderzusage abwarten. Umsetzung, Rechnungen und Nachweise vollständig dokumentieren und die Bedingungen der Zusage einhalten.

Orientierung für den bestehenden Heizungs-Förderfahrplan, keine Förderzusage. Maßgeblich sind die am Antragstag gültigen Bedingungen.

Grundriss, Verbräuche und Anlagenfotos sind der Anfang. Für eine gute Auslegung kommen Heizflächen, Temperaturen, Elektro und Standort hinzu.

Gebäude und Nutzung

Flächen, Baujahr, Bauteilaufbauten, Sanierungen, Raumtemperaturen und Personenzahl werden so vollständig wie möglich erfasst. Unsichere Angaben bleiben als Annahme markiert.

Heizung und Verteilung

Typenschild, Verbräuche, Heizkurve, Heizkörpermaße, Fußbodenheizkreise, Speicher und erkennbare Hydraulik liefern die technischen Ausgangsdaten.

Standort und Schnittstellen

Außenflächen, Schallwege, Leitungsführung, Entwässerung, Zählerplatz und Netzanschluss werden früh dokumentiert.

  • Fotos mit Raumzuordnung
  • Pläne und Rechnungen sammeln
  • bekannte Störungen und Komfortprobleme notieren

Projektstart

Erst verstehen. Dann entscheiden.

Schildern Sie uns Gebäude, Bestand und Ziel. Wir sagen Ihnen, welche Daten für den nächsten sinnvollen Schritt fehlen.