Wärmerückgewinnungsgrade sind Laborwerte; Komfort und reale Effizienz hängen stark von Planung und Betrieb ab.
Was wir zuerst prüfen
Lüftungskonzept
Dieser Punkt wird anhand des konkreten Gebäudes und der vorhandenen Anlage verifiziert.
Leitungswege
Dieser Punkt wird anhand des konkreten Gebäudes und der vorhandenen Anlage verifiziert.
Schall
Dieser Punkt wird anhand des konkreten Gebäudes und der vorhandenen Anlage verifiziert.
Welche Faktoren bestimmen die Kosten?
Bei einer Lüftungsanlage entstehen die Kosten aus Gerät, Luftverteilung, Schall- und Brandschutz sowie der Einregulierung. Im Bestand prägen verfügbare Leitungswege und notwendige Öffnungen den Aufwand besonders stark.
- Luftmengen und Zahl der versorgten Räume
- Zentrales oder dezentrales System
- Leitungswege, Kernbohrungen und Schalldämpfung
- Elektro, Kondensat, Einregulierung und Filterzugang
Ein belastbarer Preis folgt deshalb erst aus dem bestätigten Leistungsumfang und den dokumentierten Annahmen zum konkreten Projekt.
Vom Check zur Umsetzung
- Luftmengenplanung
- Geräteauswahl
- Montage
- Einregulierung
Häufige Fragen
Ersetzt eine Lüftungsanlage das Fensteröffnen?
Sie stellt den geplanten Grundluftwechsel sicher. Fenster können weiterhin geöffnet werden; Komfortlüftung macht die Feuchteabfuhr nur weniger abhängig vom manuellen Verhalten.
Wie laut ist eine Wohnraumlüftung?
Gerät, Luftmengen, Kanäle, Schalldämpfer und Auslässe bestimmen den Pegel. Eine leise Anlage entsteht durch Auslegung und Einregulierung, nicht nur durch ein leises Zentralgerät.
Wie oft müssen Filter gewechselt werden?
Das Intervall hängt von Filterklasse, Außenluft, Betriebszeit und Herstellerangabe ab. Zugängliche Filter und ein dokumentierter Wechselrhythmus sind Teil der Planung.
Welche Faktoren bestimmen die Kosten für Wohnraumlüftung?
Bei einer Lüftungsanlage entstehen die Kosten aus Gerät, Luftverteilung, Schall- und Brandschutz sowie der Einregulierung. Im Bestand prägen verfügbare Leitungswege und notwendige Öffnungen den Aufwand besonders stark. Maßgeblich sind insbesondere Luftmengen und Zahl der versorgten Räume, Zentrales oder dezentrales System, Leitungswege, Kernbohrungen und Schalldämpfung, Elektro, Kondensat, Einregulierung und Filterzugang.
Welche Unterlagen helfen bei der ersten Prüfung für Wohnraumlüftung?
Hilfreich sind Angaben zu Ort, Gebäudetyp, Baujahr und Fläche sowie Fotos oder Pläne der vorhandenen Anlage. Für Wohnraumlüftung betrachten wir besonders Lüftungskonzept, Leitungswege, Schall. Erst daraus ergibt sich der sinnvolle nächste Prüfschritt.